EMDR Therapie

Seit Mitte der 90er Jahre wird EMDR erfolgreich in der Psychotherapie eingesetzt. EMDR bedeutet die Stimulation beider Gehirnhälften, primär über Augenbewegungen, zunehmend auch unter Einbeziehung anderer Sinnesorgane. 

 

Diese Methode lässt sich gut mit allen gängigen Therapiekonzepten kombinieren.                            

 

Auch findet EMDR immer mehr Anwendung in den Bereich der Beratung, Suchtproblematik, chronischen Schmerzen, Leistungsblockaden und vieles mehr.

 

Schon nach wenigen Sitzungen führt EMDR zu spürbaren Veränderungen der Gefühlsempfindung und dem Körpererleben.

 

Es gibt inzwischen wissenschaftliche Studien, die die positive Wirkung von EMDR bei der Verarbeitung von Einzelerlebnissen belegen. Der Verarbeitungsprozess bei komplexen bzw. Mehrfach-Traumatisierungen dauert länger, ist jedoch deutlich kürzer als bei den gängigen Psychotherapieverfahren. 

 

Für die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) ist die Wirksamkeit von EMDR seit 2006 anerkannt.

 

Die EMDR Therapie wurde ursprünglich für die traumatischen Erlebnisse von Kriegsveteranen entwickelt. Inzwischen ist die Anwendungsvielfalt sehr breit gestreut und wie oben schon erwähnt auch nachweislich zielführend.

 

 

 

Die wichtigsten Anwendungsgebiete von EMDR:

  • Angst- und Panikstörungen
  • traumatische Erfahrungen
  • posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • starke Trauererlebnisse jeglicher Art
  • Auswirkungen belastender Lebenserfahrungen z.B. Unfall, Tod eines Angehörigen, Trennung, Arbeitsplatzverlust, Berentung, Mobbing
  • körperliche, sexualisierte oder emotionale Traumata
  • Krankheitsbewältigung
  • Phobien - wie zum Beispiel Prüfungsangst, Flugangst, Höhenangst, Tierphobien, Klaustrophobie
Heilpraktiker für Psychotherapie - Praxis in Nürnberg - Andrea Plundrich - Findungswerkstatt - Verbesserung bei Gefühlsempfindung und Körpererleben
Heilpraktiker für Psychotherapie - Praxis in Nürnberg - Andrea Plundrich - Findungswerkstatt - Hilfe bei Trauer, Unfall, Trennung, Arbeitsplatzverlust, Mobbing, Trauma
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • stoffgebundene Abhängigkeit (Anwendung der Therapie erst nach einem Entzug)
  • chronische Schmerzzustände
  • Allergien
  • psychosomatische Beschwerden
  • Stressbewältigung
  • Burnout-Prävention
  • Selbstwertproblematik
  • Leistungsblockaden
  • unerwünschte Verhaltensmuster
  • Selbstmanagement